Die Bibel Martin Luther 1545

Der erste Brief des Paulus an die Korinther (Author Paulus)

13:1Wenn ich mit Menschen - und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.

13:2Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.

13:3Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.

13:4Die Liebe ist langmütig und freundlich; die Liebe eifert nicht; die Liebe treibt nicht Mutwillen; sie blähet sich nicht;

13:5sie stellet sich nicht ungebärdig; sie suchet nicht das Ihre; sie lässet sich nicht erbittern; sie trachtet nicht nach Schaden;

13:6sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit; sie freuet sich aber der Wahrheit;

13:7sie verträget alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.

13:8Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden, und die Sprachen aufhören werden, und die Erkenntnis aufhören wird.

13:9Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk.

13:10Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

13:11Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.

13:12Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort, dann aber von Angesicht zu Angesichte. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.

13:13Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

14:1Strebet nach der Liebe! Fleißiget euch der geistlichen Gaben, am meisten aber, daß ihr weissagen möget.

14:2Denn der mit der Zunge redet, der redet nicht den Menschen, sondern GOtt. Denn ihm höret niemand zu; im Geist aber redet er die Geheimnisse.

14:3Wer aber weissaget, der redet den Menschen zur Besserung und zur Ermahnung und zur Tröstung.

14:4Wer mit Zungen redet, der bessert sich selbst; wer aber weissaget, der bessert die Gemeinde.

14:5Ich wollte, daß ihr alle mit Zungen reden könntet, aber viel mehr, daß ihr weissagetet. Denn der da weissaget, ist größer, denn der mit Zungen redet, es sei denn, daß er es auch auslege, daß die Gemeinde davon gebessert werde.

14:6Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete mit Zungen, was wäre ich euch nütze, so ich nicht mit euch redete entweder durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?

14:7Hält sich's doch auch also in den Dingen, die da lauten und doch nicht leben, es sei eine Pfeife oder eine Harfe; wenn sie nicht unterschiedliche Stimmen von sich geben, wie kann man wissen, was gepfiffen oder geharfet ist?

14:8Und so die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer will sich zum Streit rüsten?

14:9Also auch ihr, wenn ihr mit Zungen redet, so ihr nicht eine deutliche Rede gebet, wie kann man wissen, was geredet ist? Denn ihr werdet in den Wind reden.

14:10Zwar es ist mancherlei Art der Stimmen in der Welt, und derselbigen ist doch keine undeutlich.

14:11So ich nun nicht weiß der Stimme Deutung, werde ich undeutsch sein dem, der da redet, und der da redet, wird mir undeutsch sein.

14:12Also auch ihr, sintemal ihr euch fleißiget der geistlichen Gaben, trachtet danach, daß ihr die Gemeinde bessert, auf daß ihr alles reichlich habet.

14:13Darum, welcher mit Zungen redet, der bete also, daß er's auch auslege.

14:14So ich aber mit Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Sinn bringet niemand Frucht.

14:15Wie soll es aber denn sein? Nämlich also: Ich will beten mit dem Geist und will beten auch im Sinn; ich will Psalmen singen im Geist und will auch Psalmen singen mit dem Sinn.

14:16Wenn du aber segnest im Geist, wie soll der, so anstatt des Laien stehet, Amen sagen auf deine Danksagung, sintemal er nicht weiß, was du sagest?

14:17Du danksagest wohl fein; aber der andere wird nicht davon gebessert.

14:18Ich danke meinem GOtt, daß ich mehr mit Zungen rede denn ihr alle.

14:19Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Sinn, auf daß ich auch andere unterweise, denn sonst zehntausend Worte mit Zungen.

14:20Liebe Brüder, werdet nicht Kinder an dem Verständnis, sondern an der Bosheit seid Kinder; an dem Verständnis aber seid vollkommen.

14:21Im Gesetz stehet geschrieben: Ich will mit andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch also nicht hören, spricht der HErr.

14:22Darum so sind die Zungen zum Zeichen, nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen.

14:23Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einem Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

14:24So sie aber alle weissageten und käme dann ein Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von denselbigen allen gestraft und von allen gerichtet.

14:25Und also würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und er würde also fallen auf sein Angesicht, GOtt anbeten und bekennen, daß GOtt wahrhaftig in euch sei.

14:26Wie ist ihm denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeglicher Psalmen, er hat eine Lehre, er hat Zungen, er hat Offenbarung, er hat Auslegung. Lasset es alles geschehen zur Besserung!

14:27So jemand mit der Zunge redet oder zween oder aufs meiste' drei, eins ums andere; so lege es einer aus.

14:28Ist er aber nicht ein Ausleger, so schweige er unter der Gemeinde, rede aber sich selber, und GOtt,

14:29Die Weissager aber lasset reden, zween oder drei, und die andern lasset richten.

14:30So aber eine Offenbarung geschieht einem andern, der da sitzet, so schweige der erste.

14:31Ihr könnet wohl alle weissagen, einer nach dem andern, auf daß sie alle lernen und alle ermahnet werden.

14:32Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.

14:33Denn GOtt ist, nicht ein GOtt der Unordnung, sondern des Friedens wie in allen Gemeinden der Heiligen.

14:34Eure Weiber lasset schweigen unter der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.

14:35Wollen sie aber etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es stehet den Weibern übel an, unter der Gemeinde reden.

14:36Oder ist das Wort GOttes von euch auskommen, oder ist's allein zu euch kommen?

14:37So sich jemand lässet dünken, er sei ein Prophet oder geistlich, der erkenne, was ich euch schreibe; denn es sind des HErrn Gebote.

14:38Ist aber jemand unwissend, der sei, unwissend.

14:39Darum, liebe Brüder, fleißiget euch des Weissagens und wehret nicht, mit Zungen zu reden.

14:40Lasset alles ehrlich und ordentlich zugehen!

15:1Ich erinnere euch, aber, liebe Brüder, des Evangeliums, das ich euch verkündiget habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,

15:2durch welches ihr auch selig werdet, welcher Gestalt ich es euch verkündiget habe, so ihr's behalten habt, es wäre, denn, daß ihr's umsonst geglaubet hättet.

15:3Denn ich habe euch zuvörderst gegeben, welches ich auch empfangen habe, daß Christus gestorben sei für unsere Sünden nach der Schrift,

15:4und daß er begraben sei, und daß er auferstanden sei am dritten Tage nach der Schrift,

15:5und daß er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.

15:6Danach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viel leben, etliche aber sind entschlafen.

15:7Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln.

15:8Am letzten nach allen ist er auch von mir, als einer unzeitigen Geburt, gesehen worden;

15:9denn ich bin der geringste unter den Aposteln, als der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, darum daß ich die Gemeinde GOttes verfolget habe.

15:10Aber von GOttes Gnaden bin ich, das ich bin, und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet denn sie alle, nicht aber ich, sondern GOttes Gnade, die mit mir ist.

15:11Es sei nun ich oder jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubet.

15:12So aber Christus geprediget wird, daß er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts ?

15:13Ist aber die Auferstehung der Toten nichts, so ist auch Christus nicht auferstanden.

15:14Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.

15:15Wir würden aber auch erfunden falsche Zeugen GOttes, daß wir wider GOtt gezeuget hätten, er hätte Christum auferwecket, den er nicht auferwecket hätte, sintemal die Toten nicht auferstehen.

15:16Denn so die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden.

15:17Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube eitel, so seid ihr noch in euren Sünden,

15:18so sind auch die, so in Christo entschlafen sind, verloren.

15:19Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christum, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

15:20Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling worden unter denen, die da schlafen,

15:21sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.

15:22Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden.

15:23Ein jeglicher aber in seinerOrdnung. Der Erstling Christus, danach die Christo angehören, wenn er kommen wird.

15:24Danach das Ende, wenn er das Reich GOtt und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt.

15:25Er muß aber herrschen, bis daß er alle seine Feinde unter seine Füße lege.

15:26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod.

15:27Denn er hat ihm alles unter seine Füße getan. Wenn er aber sagt; daß es alles untertan sei, ist's offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untertan hat.

15:28Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untertan hat, auf daß GOtt sei alles in allen.

15:29Was machen sonst, die sich taufen lassen über den Toten, so allerdinge die Toten nicht auferstehen? Was lassen sie sich taufen über den Toten?

15:30Und was stehen wir alle Stunde in der Gefahr?

15:31Bei unserm Ruhm den ich habe in Christo JEsu, unserm HErrn, ich sterbe täglich.

15:32Hab' ich menschlicher Meinung zu Ephesus mit den wilden Tieren gefochten, was hilft's mir, so die Toten nicht auferstehen? Lasset uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot.

15:33Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.

15:34Werdet doch einmal recht nüchtern und sündiget nicht; denn etliche wissen nichts von GOtt, das sage ich euch zur Schande.

15:35Möchte aber jemand, sagen: Wie werden die Toten auferstehen; und mit welcherlei Leibe werden sie kommen?

15:36Du Narr, was du säest, wird nicht lebendig, es sterbe denn.

15:37Und was du säest, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, nämlich Weizen oder der andern eines.

15:38GOtt aber gibt ihm einen Leib, wie er will, und einem jeglichen von den Samen seinen eigenen Leib.

15:39Nicht ist alles Fleisch einerlei Fleisch, sondern ein ander Fleisch ist der Menschen, ein anderes des Viehes, ein anderes der Fische, ein anderes der Vögel.

15:40Und es sind himmlische Körper und irdische Körper. Aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen.

15:41Eine andere Klarheit hat die Sonne, eine andere Klarheit hat der Mond, eine andere Klarheit haben die Sterne; denn ein Stern übertrifft den andern an Klarheit.

15:42Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesäet verweslich und wird auferstehen unverweslich.

15:43Es wird gesäet in Unehre und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesäet in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft.

15:44Es wird gesäet ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Hat man einen natürlichen Leib, so hat man auch einen geistlichen Leib,

15:45wie es geschrieben stehet: Der erste Mensch, Adam, ist gemacht ins natürliche Leben und der letzte Adam ins geistliche Leben.

15:46Aber der geistliche Leib ist nicht erste, sondern der natürliche, danach der geistliche.

15:47Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der andere Mensch ist der HErr vom Himmel.

15:48Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen; und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.

15:49Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

15:50Davon sage ich aber, liebe Brüder, daß Fleisch und Blut nicht können das Reich GOttes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche,

15:51Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen wir werden aber alle verwandelt werden,

15:52und dasselbige plötzlich, in einem Augenblick, zu der Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

15:53Denn dies Verwesliche muß anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit

15:54Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen das Unverwesliche, und dies Sterbliche wird anziehen die Unsterblichkeit, dann wird erfüllet werden das Wort, das geschrieben stehet:

15:55Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?

15:56Aber der Stachel des Todes ist die Sünde; die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.

15:57GOtt aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unsern HErrn JEsum Christum!

15:58Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich und nehmet immer zu in dem Werk des HErrn, sintemal ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem HErrn.

16:1Von der Steuer aber, die den Heiligen geschieht, wie ich den Gemeinden in Galatien geordnet habe, also tut auch ihr.

16:2Auf je der Sabbate einen lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dünkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei.

16:3Wenn ich aber darkommen bin, welche ihr durch Briefe dafür ansehet, die will ich senden, daß sie hinbringen eure Wohltat gen Jerusalem.

16:4So es aber wert ist, daß ich auch hinreise, sollen sie mit mir reisen.

16:5Ich will aber zu euch kommen, wenn ich durch Mazedonien ziehe; denn durch Mazedonien werde ich ziehen.

16:6Bei euch aber werde ich vielleicht bleiben oder auch wintern, auf daß ihr mich geleitet, wo ich hinziehen werde.

16:7Ich will euch jetzt nicht sehen im Vorüberziehen; denn ich hoffe, ich wolle etliche Zeit bei euch bleiben, so es der HErr zuläßt.

16:8Ich werde aber zu Ephesus bleiben bis Pfingsten.

16:9Denn mir ist eine große Tür aufgetan, die viele Frucht wirket, und sind viel Widerwärtige da.

16:10So Timotheus kommt, so sehet zu, daß er ohne Furcht bei euch sei; denn er treibet auch das Werk des HErrn wie ich.

16:11Daß ihn nun nicht jemand verachte! Geleitet ihn aber im Frieden, daß er zu mir komme; denn ich warte sein mit den Brüdern.

16:12Von Apollos, dem Bruder, aber wisset, daß ich ihn sehr viel ermahnet habe, daß er zu euch käme mit den Brüdern, und es war allerdinge sein Wille nicht, daß er jetzt käme; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.

16:13Wachet, stehet im Glauben, seid männlich und seid stark!

16:14Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen.

16:15Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, ihr kennet das Haus Stephanas, daß sie sind die Erstlinge in Achaja und haben sich selbst verordnet zum Dienst den Heiligen,

16:16auf daß auch ihr solchen untertan seiet und allen, die mitwirken und arbeiten.

16:17Ich freue mich über die Zukunft Stephanas und Fortunatus und Achaicus; denn wo ich euer Mangel hatte, das haben sie erstattet.

16:18Sie haben erquicket meinen und euren Geist. Erkennet, die solche sind!

16:19Es grüßen euch die Gemeinden in Asien. Es grüßen euch sehr in dem HErrn Aquila und Priscilla samt der Gemeinde in ihrem Hause.

16:20Es grüßen euch alle Brüder. Grüßet euch untereinander mit dem heiligen Kuß.

16:21Ich, Paulus, grüße euch mit meiner Hand.

16:22So jemand den HErrn JEsum Christum nicht liebhat, der sei Anathema, Maharam Motha.

16:23Die Gnade des HErrn JEsu Christi sei mit euch!

16:24Meine Liebe sei mit euch allen in Christo JEsu! Amen.



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